Berichte und Bilder
Sommerevent 2024
Bräteln 2023
Bräteln 2022
Sommer-Event 2022
Sommer-Event 2021 - Augusta Raurica
10 Jahre Stuefe 10
Am 10.10.2010, also vor 10 Jahren, wurde unser Fanclub vom SCB als offizieller Fanclub anerkannt. Dieses Jubiläum wollten wir eigentlich zusammen ein ganzes Wochenende im Elsass feiern. Leider mussten wir unseren Jubiläums-Ausflug auf unbestimmte Zeit verschieben. Nichtsdestotrotz haben wir es uns nicht nehmen lassen, unseren Verein ausgiebig zu feiern!
Stuefe 10 Bräteln 2019
Wie jedes Jahr gab es auch im 2019 ein Stuefe 10 Bräteln. Ausnahmsweise jedoch ohne Übernachtung. Den coolen Tag durften wir in der Festhütte der Feldschützen Blumenstein verbringen.
Liebi Teilnähmer, schön siter widr drbi gsi u merci tuusig für öii feinä Salät, Dessär etc. und natürlech für öii Mithiuf :)
Stuefe 10 Event 2019
Stuefe 10 Bräteln 2018
Das diesjährige Stuefe 10-Weekend / Brätlä verbrachten wir im Jugendhaus Ramsern in Beatenberg.
Sommerevent 2018
Diesen Sommer besuchte die Stuefe 10 die Asphaltminen im Val-de-Travers und das Maison de l'Absinthe.
Auswärts bei GMB Nottingham Panthers
Da soll noch einer sagen, die Champions Hockey League (CHL) sei nichts Besonderes… Nein! Genau das Gegenteil ist der Fall! Die CHL ist etwas sehr Spezielles! Zumindest die Gegner auf welche Dein Lieblingsteam trifft, können sehr spannend sein. Gut, sportlich wird’s erst ab den ¼-Finals interessant. Zuvor aber kann man Abenteuer erleben. Man muss halt bereit sein, einen Abed unter der Woche für einen Hockeyexoten zu Opfern und eventuell in eine praktisch menschenleere Allmend zu gehen.
Oder vielleicht mutiert man komplett zum Spinner und bucht eine abenteuerliche Reise nach England/ Grossbritannien (immerhin Europameister 1910 und Olympiasieger 1936!!! Zudem noch Gründungsmitglied des IIHF), um dort sein Team gegen den aktuellen Continetal-Cup-Sieger die GBM Nottingham Panters zu unterstützen…
Nun Spinner oder vielleicht besser ausgedrückt Abenteurer, gibt es in der Fan-Szene des SCB offensichtlich einige. Geschätzte 250 Bern-Fans wollen gemäss offiziellen Angaben bei diesem Spiel in der Motorpoint-Arena dabei sein.
Begonnen haben wir unsere Reise mit der individuellen Anreise an den Flughafen nach Basel. Da trafen wir auf den grössten Teil unserer Mitglieder. Einzig die zwei Walliser aus dem Berner Oberland waren bereits am Tag vorher angereist und vermutlich gerade daran die Stadt in Mittelengland zu Erkunden.
Nach dem letzten ‘’Angschtbisi’’ ging es durch den Sicherheits-Check. Dabei war die grösste Herausforderung, dem französischen Sicherheitsmann zu erklären, dass es sich bei der Fahnenstange nicht um eine Angelrute handelt. Als er begriff, um was es sich handelt, hiess es relativ schnell, dass die Stange nicht in den Flieger kommt. Also musste die Fahnenstange für stolze 6 Euro als Sperrgepäck aufgegeben werden. Als es dann alle von uns durch den Security-Check geschafft hatten, ging es vorbei an den Zollfrei-Läden (Nicht alle schafften es ohne Einkauf da durch. Eine ominöse Flasche Whiskey wird uns ab hier begleiten.) zu einem Imbiss. Verpflegung und Kräftigung vor dem Flug war angesagt.
Während unseres Verpflegungsstopps entdeckten wir immer wieder das eine oder andere bekannte Gesicht. Unter anderem auch die zwei Vertreter der Fanclubs Graubünden, welche sich fortan unserer Gruppe anschlossen. Mit Sandwich und teilweise Bier gestärkt, machten wir uns auf den Weg in Richtung Gate. Zu unserem aller Erstaunen, fand nach der Sicherheitskontrolle noch zusätzlich eine Passkontrolle statt. Davor stand eine relativ lange Schlange an Fluggästen. Glücklicherweise waren wir alle genügend früh am Flughafen und keiner kam zu spät.
Die Stimmung war sehr gut. Sie war so gut, dass sich die ‘’Berner’’ in der Warteschlange gengenseitig lautstark mit den Worten: ‘’Ehh sälüü! Du bisch ou da?’’ Und der Gefragte mit den Worten ‘’Jaja, scho lang nüm gseh!’’ begrüssten. Nach erfolgter Passkontrolle und flughafeninternem Grenzübertritt nach Frankreich, war bei den Biertrinkern bereits wieder ein ‘’Angschtbisi’’ angesagt. Die Stimmung erreichte danach einen ersten Höhepunkt. Dieser endete im gemeinsamen Anstimmen von Fangesängen zum Leidwesen der französischen Zollbeamten. Wir wurden höflich gebeten das Singen im Flughafen zu unterlassen, ansonsten müsse man die Polizei hinzuziehen.
Vor dem Boarding durften wir nochmals Schlange stehen. Anstelle des Gesangs erfüllte ein Kichern und Summen den Wartebereich. Die Stimmung erhellte sich nur zweimal kurz. Einerseits beim Eintreffen von Simu Glutz und andererseits als die Spekulationen, ob unsere Fahnenstange wirklich mitfliege, durch die Tatsache bestätigt wurde, dass diese vom Gepäckwagen über ein Rollband im Bauch des Fliegers verschwand. Danach konnte das Boarding und somit die 2. Etappe unserer Reise beginnen.
Start, Flug und Landung verliefen erwartungsgemäss ruhig und ohne nennenswerte Vorkommnisse.
Gelandet sind wir in London/ Luton. Die Einreise erwies sich insofern als lustig, weil die englischen Zollbeamten keine Ahnung hatten, das in England die Sportart Eishockey professionell gespielt wird. Und das eines Ihrer Teams sogar in einem internationalen Wettbewerb antritt.
Nach erfolgter Einreise und der Übernahme des Aufgabegepäcks - Ja die Fahnenstange hat es bis England geschafft! - begaben wir uns auf in Richtung Busterminal. Wobei einige von unserer Gruppe den spontanen Drang verspürten, im Lebensmittelladen am Flughafen noch den Proviant für die letzte Etappe zu besorgen. Eingekauft wurden hauptsächlich Snacks, Sandwiches und englisches Bier. Die Entscheidung, dort etwas einzukaufen, war goldrichtig. Denn die Fahrt von Luton nach Nottingham sollte gute 2 Stunden dauern und die angefahrene Raststätte bot eigentlich alles ausser Bier oder andere alkoholische Getränke.
Während der Fahrt wurde plötzlich bekannt, dass uns die Busfahrer nur bis zum Hotel am Stadtrand von Nottingham, jedoch aber nicht von dort ins Stadion fahren würden. Die Fahrt mit den ÖV würde zu lange dauern, so dass unsere Gruppe den Beginn des Spiels nicht miterleben würden. Dank des Verhandlungsgeschicks von Simu und dem Portemonnaie des mitgereisten BLS-Vertreters konnten die Busfahrer überzeugt werden, uns doch noch zu fahren.
Nach der Ankunft im Hotel und dem Zimmerbezug blieb genügend Zeit, im hoteleigenen Restaurant einzukehren und erneut ein englisches Bier zu geniessen. Dabei wurden wir informiert, dass im Stadion - aufgrund der hohen Terrorgefahr in England - sämtliche Fahnenstangen verboten sind. Dies war das Ende (Sie hatte zu diesem Zeitpunkt immerhin zwei Meisterfeiern und die Champions League Partie in Salzburg mitgemacht) unserer Fahnenstange.
Die Busfahrt zum Stadion hätte wohl auch gleich als Touristenbussfahrt dienen können. Es ging einmal quer durch Nottingham. Bei der Ankunft an der Motorpoint Arena kam wieder etwas Stimmung auf. Wir wurden von den Sicherheitsleuten überprüft und konnten danach unser Ticket bei Simu (An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an den SC Bern für die Übernahme der Ticketkosten.) in Empfang nehmen.
Im Stadion ging es für unsere Gruppe zuerst einmal in den Fan-Shop, selbstverständlich mussten wir uns dort mit allerhand Merchandise eindecken. Erstaunlich: Der Shop war gleichzeitig ein Ausrüstungsshop, in dem sich die Nottinghamer eine vollständige Ausrüstung kaufen konnten. Weiter erstaunlich war es, dass es nebst der Vielfalt der Panters Fanartikel tatsächlich auch das Champions-League Trikot der Berner - halb so teuer wie in der Schweiz - zu kaufen gab.
Nach dem Shoppingtrip ging es endgültig durch die Drehkreuze ins Stadioninnere. Was uns dort erwartete, hätte uns auch in Bern, Biel oder Zürich erwarten können. Unter den Tribünen befindet sich der Verpflegungsbereich und durch die Aufgänge kommt man zu seinen Plätzen. Auch Verpflegungstechnisch gab es nichts zu meckern. Nebst den Klassikern wie Hamburger, Sandwich, Hotdog, Pizza usw. gab es die komplette Palette an einheimischem Fast-Food und natürlich wunderbares englisches Bier.
Zum Spiel selber lässt sich nicht viel sagen. Bern ging schnell mit 0:2 in Führung und vergeigte diese Anschliessend noch bis ans Ende des Spiels. Schlussresultat 4:2 für die Panthers, verdient!!
Kurz nach Spielbeginn stiess dann auch noch unsere Walliser-Fraktion zu uns. Somit war die Gruppe nun vollständig und der Abend konnte so richtig beginnen.
Stimmungsmässig kam von den Engländern nichts. Das Ganze erinnerte ein wenig an ein NHL spiel. Die Zuschauer mussten rund um die Spieluhr aufgefordert werden zu Klatschen oder mehr. Unsere Leute waren, solange unsere Führung bestand hielt, etwas lauter. Danach hielt sich die Euphorie auch in unseren Reihen in Grenzen. Dennoch war der Aufmarsch der Berner mit über 200 Frau und Mann recht imposant. Alles in allem wohnten dem Spiel etwas mehr als 7’500 Zuschauer bei. Dies ist, bei einer Stadionkapazität von knapp 11'000 Zuschauern, ein durchaus ansehnlicher wert.
Weiter gilt es zu bemerken, dass die anwesenden Engländer durchaus mit dem Eishockey vertraut waren. In den Pausen konnte man mit ihnen gut fachsimpeln und es entwickelte sich die eine oder andere spannende Unterhaltung.
Nach dem Spiel machte sich unsere Gruppe auf den Weg ins englische Nachtleben. Lauthals singend und zu Fuss ging es durch die Innenstadt von Nottingham. Ziel war das älteste Pup in England.
Bei englischem Bier in allen Variationen konnten wir den Abend aus vollen Krügen in vollen Zügen geniessen. Das Wetter lies es zu, diese gemütlichen Stunden im Freien zu verbringen. Wie immer war es auch dieses Mal so, dass die schönen Seiten des Lebens viel zu schnell vorbeigehen. Die letzte Runde war getrunken und die Rechnungen beglichen als wir uns langsam auf den Weg in Richtung Hotel machten. Vorbei am Helden der Stadt, machten wir uns auf die Suche nach einem oder mehreren Taxis welche uns an den Stadtrand brachten. Tatsächlich fanden Sich zwei Taxis welche den Transport (Nachdem den beiden Fahrern versichert wurde, dass sich von unserer Gruppe niemand in die beiden Taxis Übergeben werde…) zu unserem Hotel durchführten. Die Fahrt in den typisch englischen Fahrzeugen überstanden wir alle ohne Zwischenfall.
Im Hotel angekommen machte sich bei einigen der Hunger und der Durst bemerkbar. Zum Glück gab es ja die Bar, welche zum Hotel gehörte, doch oh Schreck! Die hatten schon geschlossen! Irgendeinem war beim Einchecken am Nachmittag aufgefallen, dass es in der Rezeption noch eine Minibar gab. Zum Glück war der Nachtportier anwesend. Für die durstigen gab’s Bier. Für die Hungrigen musste Verpflegung her. Im wunderbarsten Englisch versuchten die ‘’Mutigsten’’ von uns dem armen Mann zu erklären, dass wir Hunger hatten. Nach fünf oder sechs «Seid bitte leise!!» gab der Mann schliesslich auf und bestellte uns eine Riesenpizza beim Kurier in der Nachbarschaft.
Das Warten auf die Pizza verbrachten wir mit dem Leertrinken der Minibar. Einige von uns übefraute/ übermannte die Müdigkeit, wodurch sich unsere Gruppe langsam verkleinerte. Die Hungrigsten erlebten es tatsächlich noch, das die Pizza irgendwann eintraf. Was für ein Festessen in der Lobby in Nottingham..! Unsere Gruppe, verstärkt mit Bündner und Innerschweizern, genoss die Pizza und jeder der das Hotel betrat, bekam dies mit und wurde hungrig… oder so.
Die Minibar war leer, die letzten Reserven wurden langsam angebraucht. Aber wie es sich nach einem guten Essen gehört, wollten die Raucher auf den Genuss nach dem Genuss nicht verzichten. Ihr könnt euch die Erleichterung nicht vorstellen, welche den Nachportier überkam, als auch der Letzte von uns sich entweder im Bett oder vor dem Hotel befand.
Die Geniesser vor der Tür erreichten langsam den Boden der letzten Flaschen, als wir mit einer englischen Hochzeitsgesellschaft ins Gespräch kamen. Ich erinnere mich noch, dass einer dieser Gesellschaft einem englischen Sänger mit roten Haaren glich… Die Unterhaltung endete damit, dass wir Berner den Engländern den Schweizer Psalm vorsangen.
Noch nicht ganz im Morgenrot ging es nun aber auch für die letzten Berner ins Bett.
Allerdings läutete der Wecker keine Stunde später bereits für das im Preis inbegriffene Frühstück. Einige dachten sich da, bezahlt ist bezahlt, Scheiss auf die zusätzliche halbe Stunde Schlaf, jetzt wird gegessen. Ein Stück Brot und ein schwarzes Café sollten es bis im Flugzeug sein…
Mit rund 20 Minuten Verspätung (Einige hatten aus der halben Stunde fast 11/4 Stunden Schlaf gemacht) ging es dann Richtung London-Luton und von dort zurück nach Basel und schlussendlich nach Bern.
Allen die dabei waren und diese Reise zu der gemacht haben, was sie wurde, nochmals ein herzliches Dankeschön!!! Den andern kann ich nur raten, beim nächsten Mal dabei zu sein…
Stuefe 10 Bräteln 2017
Wie jedes Jahr, fand auch im Sommer 2017 ein Stuefe10 Brätlä/ Weekend statt. Allerdings gab es in diesem Jahr einige Änderungen. Die Wichtigste betraf die Location. Wir waren zum ersten Mal seit einigen Jahren nicht im Simmental in Oberwil, sondern in Habkern oberhalb von Interlaken. Die neue Unterkunft war zwar etwas kleiner, aber dafür konnten wir den Platz rund ums Haus auch nutzen. Dies kam in erster Linie den vielen Kindern zugute.
Damit sind wir bereits bei der zweiten wichtigen Neuerung: Wir haben in diesem Jahr einen neuen Teilnehmerrekord erzielt! Dafür möchten sich die Organisatoren nochmals bedanken.
Viele von uns hofften bereits in der Woche zuvor, dass sich die schlechten Wetterprognosen nicht bewahrheiten. Und tatsächlich war es dann am Samstag um einiges besser als gemeldet. Der Regen blieb aus und die Bewölkung war eher locker, sodass sich doch tatsächlich ab und zu die Sonne zeigte. Dies veranlasste uns den ganzen Samstag draussen verbringen. Kinder wie Erwachsene erfreuten sich am grossen Umschwung. Es gab die Möglichkeit Pingpong, Fussball und Volley zu Spielen. Dies wurde von vielen genutzt. Aber für einen entspannten gemütlichen Schwatz war immer jemand zu haben.
Was uns besonders gefreut hat, war, dass eine grosse Anzahl unserer Mitglieder ihre Partner und Kinder mitnahmen.
Gegessen wurde wie immer eigens mitgebrachtes vom Grill und dazu diverse von den Mitgliedern gestellte Salate. Das grosse Highlight in diesem Jahr war die Käseplatte, welche uns von Elvira zum Apéro
mitgebracht wurde. Zum Dessert gab es wiederum eine Vielzahl an selber zubereiteten und mitgebrachten Kreationen unserer Mitglieder.
Das Abendprogramm starteten wir mit einer Foto-/Diashow mit den Bildern aus dem vergangenem Jahr. Die Letzte Saison hatte ja auch wirklich einiges an Fotomaterial zu bieten. Auch das Video vom diesjährigen Ausflug soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben.
Nach der Dessert Pause begann das Lotto. Auffällig in den einzelnen Gängen war, dass immer etwa die gleichen 3-4 Personen den grössten Teil der Gewinne einstreichen konnte. Achtung wir möchten an dieser Stelle noch klarstellen, dass wir weder etwas damit zu tun haben, noch dass wir jemanden verdächtigt haben zu betrügen… Das Glück war an diesem Abend einfach nicht allen gleich wohl gesonnen.
Apropos Glück, beim anschliessenden Quiz zeigte sich das gleiche Bild, von den ca. 10 Fragen konnte unser Präsi, sicher 7 Fragen erfolgreich beantworten. Gerüchteweise hat er die gewonnenen Schoggistängeli bis heute nicht alle aufessen können.
Als sich dann die Stube langsam zu leeren begann und sich die Leute ins Bett begaben, machten sich die üblichen Verdächtigen um kurz vor 1 Uhr bereit für die diesjährige grosse UNO-Schlacht. Bekanntlich machen ja die ganz harten der Stuefe10 die Nacht mit UNO spielen durch…
Nach einer Rauch- und Frischluftpause, konnte die Tradition beginnen. Wie zu erwarten war entwickelten sich die Spiele in der Nacht zu regelrechten Schlachten. Es wurden Karten reingeschmissen, Hände auf
Nullen geknallt und viele nimm 2 oder nimm 4 Karten kumuliert. Einige hatten nach kurzer Zeit mehr Karten in den Händen als zu Beginn eines Spiels und andere hatten so schnell UNO des es fast unheimlich war.
So ca. gegen 3 Uhr wurden wir dann plötzlich von Lauten Helikoptergeräuschen aus dem Spiel gerissen. Der Heli flog Knapp über unser Haus hinweg zum Nachbarhof. Offensichtlich gab es dort einen medizinischen Notfall. An dieser Stelle wünschen wir unseren temporären Nachbaren alles Gute und hoffentlich schnelle Genesung.
Nach der Zwangspause ging die Schlacht weiter bis der Morgen langsam dämmerte. Obwohl diese zweite Hälfte gefühlt schwieriger zu überstehen war, einige schafften es nicht, wurde es viel zu schnell wieder
hell.
Als mit den Kindern, welche vor den Erwachsenen wach waren, langsam wieder Leben in die Bude kam, war die Nacht definitiv überstanden. Als dann alle aufgestanden waren, nahmen wir das von der Stuefe10
und einigen Mitgliedern zusammengestellte Frühstück zu uns. Wie jedes Jahr was auch in diesem wider super fein.
Anschliessend machten wir uns schon ans Putzen und Aufräumen.
Einmal mehr durften wir ein tolles gemeinsames Wochenende erleben, dafür gebührt allen Mitgliedern einen grossen Dank!
Ein besonderes Dankeschön geht an diejenigen…
...welche den Grill mitgebracht haben.
...das Lottozubehör, die Lottopreise organisiert haben.
...den Beamer und den Laptop mitgebracht haben.
...die Leinwand mitgebracht haben.
...und die das Video produziert haben.
Zuletzt Bedanken wir uns auch bei Chantal für die einmalmehr perfekte Organisation des Brätelns.
Sommerevent 2017
Am 17. Juni war es wieder so weit: Der Sommerevent der Stuefe 10 durfte bei schönstem Wetter seinen Lauf nehmen.
In diesem Jahr reisten wir in den Kanton Jura, genauer gesagt nach Saignelégier. Am dortigen Bahnhof schnappte sich jeder ein Trottibike und einen Helm der Chemins de fer du Jura. Nach ersten Übungen auf dem Vorplatz und dem letzten «Angstbisi-Halt» machten wir uns entlang der roten Route auf den Weg nach Clairbief.
Der Anfang führte entlang einer Hauptstrasse aus dem Dorf. Die Strecke war recht hügelig und die kleinen Anstiege für Anfänger wie uns gar nicht so einfach zu meistern. Unter dem Strich ging es wohl mehr bergauf als bergab. Auf jeden Fall wurden die erklommenen Hügel jeweils keuchend und nach Luft japsend «gefeiert».
Danach ging es ein erstes Mal runter, allerdings wurde die asphaltierte Strasse nach einigen hundert Meter zu einem steinigen und löchrigen Natursträsschen. Die Steine und die Schlaglöcher erwiesen sich als nächste Herausforderung. Witzig war es trotzdem. Als sich schon alle fragten, wann es denn endlich runtergeht, kam nochmals ein steiler Anstieg.
Danach war das Ziel für den Zwischenstopp aber erreicht. Kurz nach unserem Halt, es ging noch ein wenig bergauf und –ab, standen wir inmitten der schönen jurassischen Landschaft, mit einem atemberaubenden Ausblick über das wunderschöne Tal des Doubs bis nach Frankreich. Hier begann die lange relativ steile Strasse runter an den Fluss. Wir haben uns zwar an einigen Stationen immer wieder getroffen, doch dazwischen konnte man in seinem eigenen Tempo herunterbrausen.
Als wir unten ankamen, ging es nochmals über ein holpriges Waldsträsschen Richtung Clairbief. Dabei genossen wir die herrliche Aussicht auf den französisch-schweizerischer Fluss Doubs. In Clairbief wurden wir von einem Mitarbeiter der Kanuvermietung in Empfang genommen, der uns einen Crashkurs im Kanufahren gab.
Nach dem gemeinsamen Mittagessen, wir picknickten auf französischem Staatsgebiet, splittete sich die Gruppe auf. Die einen führten ihren Weg auf dem Trottibike fort und die anderen schwangen sich jeweils zu zweit in ein Kanu. Auch beim Kanufahren gilt: Aller Anfang ist schwer. Die einen kamen ohne Probleme vom Ufer weg, die andere blieben schon nach einigen Metern stecken.
Auch während der Fahrt kam es vor, dass einige immer mal wieder das Wasser unter dem Kiel verloren. Auf einmal war einem Team eine Kiesbank im Weg und gleichzeitig drehten sich zwei im Kreis. Die Flussfahrt war lustig und sehr gemütlich. Grössere Zwischenfälle gab es zum Glück keine und alles in allem war es ein riesen Gaudi. Die Fahrt endete in Soubey.
Dort bestand die grösste Herausforderung darin, ohne in den Fluss zu fallen, aus dem Kanu zu steigen und dieses die steile Böschung hinauf zum Lagerplatz zu ziehen. Nachdem wir uns umgezogen hatten, liefen wir zur Haltestelle des Busses und von dort aus ging es zurück nach Saignelégier.
Den Tag liessen wir im Restaurant Schlössli in Ipsach ausklingen. Mit dem superfeinen Essen konnten wir unsere Energiereserven wieder auftanken. Als wir uns gerade ans Dessert machen wollten, wurden wir von einem netten älteren Herrn angesprochen. Schnell entwickelte sich ein munteres Gespräch über Eishockey und die Welt. So kam es, dass wir unseren Stuefe 10 Ausflug mit einer Runde «Entenbisi» (Schnaps), spendiert von einem Fan des EHC Biel, abgeschlossen haben.
Stuefe 10 Legölä
Am Sonntag 19.02.17 haben sich einige von uns bei Sändlä und Chrigu zum "Legölä" getroffen. Ziel: eine Lego-Stadt erschaffen. Begonnen haben wir den Tag mit einem feinen Frühstück, damit wir gestärkt hinter unser Vorhaben gehen konnten. Wir hatten grossen Spass beim Zusammensetzen der Stadt-Teile, auch wenn unsere Nerven öfters auf die Probe gestellt wurden, wenn sich die kleinen Teilchen im riesigen Legohaufen nicht finden liessen. Wir haben fleissig den ganzen Tag "glegölet" und konnten so am Ende stolz und müde auf unsere Lego-Stadt blicken.
Auswärts bei EC Red Bull Salzburg
Fanclub Brätlä 2016
Wieder einmal war es so weit, wir trafen uns in Oberwil im Simmental zu einem gemeinsamen Weekend. Alle haben dazu beigetragen, dass wir uns beim Apéro, Abendessen und Dessert die Bäuche mit tollen Speisen vollschlagen konnten.
In diesem Jahr waren die Teilnehmer Versuchskaninchen für eine leicht abgeänderte Version vom Spiel «Duell um die Geld». Alle haben super mitgemacht und mit ein wenig Glück sogar kleine Preise abgesahnt.
Dank den vielen Matchs inkl. Meisterfeier, dem Sommerevent und dem OFC – Turnier gab es wieder genügend Bildmaterial um eine kleine Fotoshow durchführen zu können. Anstatt mit Beamer und Bettlacken, wie auch schon, durften wir uns in diesem Jahr die Fotos auf dem mitgebrachten TV von Mätthu zu Gemüte führen. Er ermöglichte es uns auch, nochmals einen Blick auf den Match zum Meistertitel zu werfen und erneut die meisterlichen Gefühle aufkommen zu lassen.
Ein Highlight war wie immer die Spielnacht. Viele von uns haben sich die Nacht mit Spielen wie Uno um die Ohren geschlagen. Beim Uno konnten wir beim Reinwerfen oder «die Hand in die Mitte schlagen», wenn eine Null gelegt wird, unsere Reaktionsfähigkeit testen. Dies und die vielen 4+- und 2+-Karten haben zusätzlich zu reichlich witzigen Momenten geführt. In den kleinen Spielpausen konnten wir dann zusehen, wie es langsam wieder Tag wurde. Als dann auch das letzte Mitglied aus dem Massenschlag hervorgekrochen kam, haben wir uns noch mit einem Frühstück gestärkt.
Viel zu schnell ging alles vorüber und so war es bald soweit, dass wir schon wieder aufräumen und uns verabschieden mussten. Ein herzliches Dankeschön an alle die Teilgenommen haben! Ohne Euch und Eure Mithilfe wäre ein solcher Anlass nicht möglich!
Event 2016
In diesem Jahr ging es am Event ein wenig ruhiger zu und her. Am 18.06.16 tauchten wir als erstes in die düstere Welt des Künstlers und Oscarpreisträgers H.R. Giger ein. Nach dem Museumsbesuch und einem kleinen Zwischenstopp in der H.R. Giger Bar kehrten wir in einem gemütlichen greyerzer Restaurant ein, um etwas kleines zu mampfen.
Weiter ging der Tag mit einem Besuch im Maison Cailler. Dort wurde uns auf interessante und interaktive Art die Geschichte von Cailler, die Herkunft der Zutaten sowie die Herstellung der Schokolade vorgestellt. Zudem wurden viele süsse Versuchungen bereitgestellt, denen wohl keiner von uns widerstehen konnte oder wollte.
Dank einem grosszügigen Angebot von Nadia und ihrem Ehepartner Iwan kamen wir am Abend auch noch in den Genuss einer Grillparty. Trotz des nicht gerade „anmächeligen“ Wetters liessen es sich drei Herren nicht nehmen, ausgiebig den Pool zu testen. Für Unterhaltung war also gesorgt. Nach einem gemütlichen Zusammensein mit Kaffee und Kuchen ging dann auch dieser Ausflug schon zu Ende.
Event 2015
Im Jahr 2015 reisten wir gemeinsam nach Emmen, um uns dort beim Paintball gegenseitig mit blauen Flecken zu beschenken. Diejenigen, die nicht mitmachen konnten, haben sich unterdessen auf dem Spielplatz amüsiert. Abgerundet wurde der Tag mit einem feinen Essen in Stans.